Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle das Thema der „Babyboomer“ aufgenommen. Unmittelbarer Anlass hierfür war ein Artikel aus der Verlagswelt in der FAZ mit dem Titel „Männliche Autoren der Boomer-Generation sind schwer zu vermitteln“. Zwar herrscht Konfusion darüber, wer oder was unter dieser Generation zu verstehen sei. Dafür werden umso unbeirrter feste Meinungen und „Feststellungen“ veröffentlicht, die scheinbar klar sind, denen es aber guttäte, wären sie von etwas Kenntnis getrübt.

Ich habe mir gedacht, die vermeintliche Schwäche und Angreifbarkeit der geburtenstarken Jahrgänge – um einmal einen neutralen Begriff zu gebrauchen, denn was ein „Boomer“ sein soll, konnte mir noch niemand erklären – muss in eine Stärke verwandelt werden. Also sollte ich die Initiative ergreifen, zum publizistischen Angriff übergehen und das Thema positiv besetzen.

Gedacht, getan: Als Erstes habe ich mir die Domain www.derboomer.com gesichert. Der Netzauftritt ist derzeit im Aufbau. Die Website wird in wenigen Wochen freigeschaltet. Dort wird es um Literatur, Kultur und allerhand Nützliches oder Interessantes gehen. Zielgruppe sind nicht irgendwelche Jahrgänge. Angesprochen werden soll, wer mit platten Zuschreibungen und oberflächlichen Markierungen wenig anfangen kann und gerne einen zweiten Blick vornimmt.

Sie können gespannt sein, ich melde mich hier, sobald es soweit ist!

Noch eine Neuigkeit: Der zweite Band aus der Reihe „Die Welt des Hermann-Joseph Schnabeltasse“ ist im Entwurf fertiggestellt. Derzeit wird noch ein paar Wochen „gefeilt“. Zu Beginn des neuen Jahres wird das Buch herauskommen. Es geht wieder heiter und spannend zu, wenn Menschen sich verändern und ihrem Leben eine neue Wendung geben.

Schließlich noch einmal die gute Nachricht. Wir haben keine Mühen, dafür aber Kosten gescheut, um den Preis der gedruckten Ausgabe des Wirtschaftsdramas „Nothnagel – Vom Straucheln eines Rechtsanwalts“ senken zu können. Das Buch wurde kostensparender gestaltet, Verlag, Druckerei und Autor haben zusammengewirkt und jetzt ist der Roman statt für Euro 16,99 für Euro 13,95 auf dem Markt. Beachten Sie bitte die neue ISBN-Nummer 978-3-565032-30-3 (sonst wird möglicherweise die teurere Auflage aus Restbeständen ausgeliefert). Das Buch ist bei epubli erschienen, hat 352 Seiten und kann mit der ISBN-Nummer bei allen Buchhandlungen, den großen Buchversendern und direkt bei epubli bestellt werden.

Das Werk wird gerne gelesen. Jetzt hat auch die „Bad Homburger Woche“ berichtet. Dies ist der Link: https://www.taunus-nachrichten.de/bad-homburg/nachrichten/bad-homburg/mann-namens-thomas-nothnagel-id190843.html

Als E-Book ist das Werk weiterhin bei Amazon im Kindle-Shop verfügbar. Die Kunden von Kindle Umlimited lesen das Werk kostenlos. Alle anderen können den Roman für günstige Euro 4,95 herunterladen. Die Kindle App ist kostenlos auf jedes Smartphone oder Tablet herunterzuladen.

Eine Leseprobe gibt es auf dieser Website unter „Romane“.

Ich freue mich sehr über viele Leserreaktionen. Manche haben sich regelrecht begeistert geäußert:

„Ganz untypisch für mich: Ich konnte nicht mehr aufhören und habe den ganzen Tag damit verbracht, das rundum spannende Buch komplett durchzulesen.

… erinnert mich das Niveau Des Buches an einen meiner aktuellen Lieblingsautoren, Joël Dicker.“

„Der Autor versteht es, die sachliche, kalte Sprache der Wirtschaft und der rechtlichen Vorgänge mit der feinen, metaphorischen Sprache der Seele zu verbinden. Zudem zeigen … seinen immer wiederkehrenden ironischen Schreibstil, der seinen ersten Roman schon weitgehend bestimmte. Überhaupt ist die Sprache des Romans metaphernreich durchsetzt und stellenweise sogar lyrisch.“

Neben Rechtsanwalt Thomas Nothnagel wollen wir jetzt aber unseren lieben Herrn Hermann-Joseph Schnabeltasse nicht vergessen:

Das Buch ist zu jeder Jahreszeit für unterhaltsame Stunden gut.

Das Flugblatt zum Roman gibt es hier als PDF.

Ich freue mich, wenn Sie ab und zu einmal hereinschauen, und wünsche viel Spaß bei der Lektüre.

Ihr Matthias Wolf

E-Mail: post(at)derwolfschreibt.de